Kompetenz für
klinische Forschung

Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien

Das KKS-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) und Zentren für Klinische Studien (ZKS) an derzeit 20 universitären Standorten sowie dem CHIR-Net mit 15 chirurgischen Regionalzentren. Die Mitglieder des KKS-Netzwerks setzen sich als Aufgabe, klinische Studien vernetzt und übergreifend und mit einheitlich hohem Qualitätsstandard zu realisieren.

Die Mitglieder des KKS-Netzwerks haben das Ziel, die patientenorientierte klinische Forschung in Deutschland nachhaltig zu verbessern, klinische Studien aus dem akademischen Umfeld und aus der Witschaft zusammen mit den Institutionen der Krankenversorgung durchzuführen und die dafür erforderlichen Methoden weiterzuentwickeln. Dabei verpflichten sich die Mitglieder, klinische Studien nach dem Stand der Wissenschaft und den erforderlichen Qualitätsstandards zu realisieren.

Kompetenz für klinische Forschung

Das KKS-Netzwerk setzt sich als Aufgabe, klinische Studien vernetzt und übergreifend zu realisieren: Die Beratung, Planung und Umsetzung klinischer Studien als Forschungspartner gehört ebenso zum Aufgabengebiet des KKS-Netzwerks wie die Qualifizierung von Studienpersonal. Das KKS-Netzwerk beteiligt sich auch an politischen Prozessen, indem bspw. Stellungnahmen und Kommentare zu neuen gesetzlichen und regulatorischen Vorgeben erstellt werden.

Rund 600 auf die spezifischen Anforderungen klinischer Forschung geschulte Mitarbeiter beraten, planen und realisieren klinische Forschungsprojekte, sowohl für und mit der interessierten Wissenschaftsgemeinschaft als auch für Unternehmen und Behörden.